Wo wir wirken

Seit der Gründung 1956 schlägt das Herz von indicamino für die indigene Bevölkerung Lateinamerikas. Obwohl sich die Vereinsstruktur in den rund 70 Jahren Missionsarbeit entwickelt und verändert hat, ist das Anliegen unseres Wirkens dasselbe geblieben: Indigene Christen auszubilden, damit sie das Evangelium von Jesus Christus selbst verbreiten können.

Übersichtskarte Lateinamerika

Costa Rica

1987 entstand ein Ausbildungszentrum für die indigene Bevölkerung in Tinamastes, das heute vom lokalen Partnerverein Asociación Capacitación y Asesoría Para Indígenas (CAPI) geleitet wird.

Kolumbien

Im Jahr 2022 ist das 1995 gegründete Missions- und Ausbildungszentrum La Antorcha von Villavicencio nach Chinauta umgezogen. Der neue Standort bietet durch die Nähe zur Hauptstadt bessere Anbindungs- und Vernetzungsmöglichkeiten.

Peru

In Pucallpa entstand 1957 das erste Missions- und Ausbildungszentrum welches heute vom lokalen Partnerverein Misión Suiza en el Perú (MSP) geleitet wird. 1965 kam das Theologische Seminar (STIEP) in Huánuco hinzu. In der Hauptstadt Lima wurde zur administrativen Unterstützung der Missionsarbeit ein Verwaltungsbüro mit Gästehaus eingerichtet. In den letzten Jahren entwickelte der lokale Partnerverein Visión Suiza Alemana (VISUAL) daraus auch eine vielseitige sozial-diakonische Arbeit für die Menschen aus den Armenvierteln.

Bolivien

Im Tiefland von Bolivien in Riberalta wurde 1976 das Missions- und Ausbildungszentrum Misión Evangélica Suiza (MES) gegründet.